OLED-Displays im Überblick
OLED steht für Organic Light-Emitting Diode. Bei diesem Displaytyp erzeugt jedes einzelne Pixel sein eigenes Licht, im Gegensatz zu LCDs, die eine Hintergrundbeleuchtung benötigen. Das Ergebnis sind extrem tiefe Schwarztöne, da Pixel einfach ausgeschaltet werden können, und sehr hohe Kontrastverhältnisse. Farben wirken lebendig und scharf, auch bei schrägem Betrachtungswinkel. Ein Nachteil von OLED ist der sogenannte Burn-in-Effekt, bei dem statische Bilder dauerhaft eingebrannt werden können, sowie der höhere Stromverbrauch bei hellen, weiß dominierten Inhalten. Zudem sind OLED-Bildschirme generell teurer in der Herstellung. Sie finden sich zunehmend in High-End-Laptops, Smartphones und Curved-Monitoren. Der Vorteil liegt in der dünnen Bauweise Das Chassis ist das tragende Gehäuse des Laptops, das alle internen Komponenten schützt und verbindet. und der schnellen Reaktionszeit, was sie besonders für Entertainment und kreative Arbeiten attraktiv macht. Preise für OLED-Laptops beginnen oft bei 1.200 Euro und können schnell 2.500 Euro und mehr erreichen.